Unsere Zeit bei der Himalayan Foundation

von | Mrz 16, 2019 | Blog, Freiwilligen Arbeit | 0 Kommentare

[:de]Nur einige Eckdaten des Projektes waren uns bekannt als wir am 11.02 abends in dem etwas wohlhabenderen Teil Dhapasi in Kathmandu ankamen. Im Vorfeld unserer Ankunft wurde uns per Mail zwar gesagt es werde für uns gebetet aber die Bedeutung, den der Glauben in der Patch-Work Familie spielt, war uns keines Wegs bewusst. Der Empfang durch David, seine Frau Mariya und die Kinder war sehr herzlich und es versprach eine großartige Zeit zu werden. Neugierig wurden wir nach unserem Auto und unserer Reise gefragt. Eine mögliche Barriere, die ein solches erstes Kennenlernen manchmal mit sich bringt, wurde von der natürlichen Aufgeschlossenheit und Neugierde der Kinder links liegen gelassen und wir mit fragen gelöchert. Alle 16 von ihnen waren ganz unterschiedlich aber alle auf ihre eigene Art etwas ganz Besonderes. Gemeinsam hatten sie jedoch, dass sie sehr höflich sein konnten, wenn sie wollten, alle fleißig waren was ihre Schulbildung angeht und alle liebten sie Chicken-Pizza 😀 Wir verbrachten unsere Nächte in einem Nebenraum des Wohnzimmers, was uns jeden Morgen pünktlich um 6:00 Uhr von dem am Esstisch gemeinsam geführten Gebet, wecken ließ. Die Religion spielt im Alltag der Familie eine essenzielle Rolle. Zwei Mal täglich wird in nepalesischer Manier, mit viel Musik und laut gesagten individuellen Gebeten, ein kleiner Gottesdienst gehalten und am Wochenende gemeinsam zur Kirche gegangen. Für uns war es eine besondere Erfahrung in einem solch religiösen Umfeld ein paar Tage zu verbringen und so einer Religion, die von unserem Kontinent den weiten Weg nach Nepal gefunden hat, ein bisschen besser zu verstehen. Unsere gemeinsame Zeit verging wie im Flug. Wir besuchten die Schule der Kinder, halfen ein paar Mal bei den Hausaufgaben, machten einen gemeinsamen Ausflug und hatten auch so den Kopf voller Gedanken da wir mit Al, einem schottischen 50-jährigem Volunteer, und David, den Tatendrang, etwas für die Straßenkinder Kathmandus zu unternehmen, teilten. Auch den Besuch eines kleinen Dorfes im Nord-Osten der Stadt in den Bergen ließen wir uns nicht entgehen und teilten uns in der Nacht mit ein paar Einheimischen einen kleinen Raum zum Schlafen. Da die Warmwasser Versorgung des Kinderheims nicht funktionierte, machte Dominik es sich zur Aufgabe den Grund dafür herauszufinden. Es gab sogar ambitionierte Pläne die Solarthermie Anlage zu reparieren, was sich jedoch als unmöglich herausstellte und so entschlossen wir, gemeinsam mit Travel for Smiles, eine neue zu besorgen. Die vielen besonderen zwischenmenschlichen Begegnungen und ehrlichen Momente, die wir mit den Kindern und den anderen teilten, können wir euch unmöglich vermitteln, dafür müsst ihr dabei gewesen sein. Für alle die das in Zukunft vielleicht möchten, schreibt uns einfach an travelforsmiles2018@gmail.com und vielleicht spenden wir eines Tages einmal zusammen ein Lächeln irgendwo! 😊[:en]Only a few key facts of the project were known to us when we arrived at 11.02 in the evening in the more prosperous part of Dhapasi in Kathmandu. In the run-up to our arrival we were told by e-mail that they would be praying for us but the importance of faith in the Patch-Work family was not clear to us. The welcoming by David, his wife Marya and the kids was very warm and it promised to be a great time. We were asked curiously about our car and our trip. A potential barrier that such a first meeting sometimes brings with it, was put aside by the natural open-mindedness and curiosity of the children and we were asked many,many questions. All 16 of them were very different but all in their own way very special. However, they all had in common that they could be very polite if they wanted to, all were diligent in their education and all loved chicken pizza: D We spent our nights in an adjoining room of the living room, which made us wake up every morning at 6:00 am due to the prayer at the dining table. Religion plays an essential role in the everyday life of the family. Twice a day, a small service is held in Nepali fashion, with a lot of music and loud individual prayers. On the weekends, they all go to church together. It was a special experience for us to spend a few days in such a religious environment and to understand a little more about a religion that has come from our continent the long way to Nepal. Our time together flew by. We went to the children’s school, helped with their homework a couple of times, went on a trip together and had our heads full of thoughts as we, Al, a Scottish 50-year-old volunteer, and David, shared the need to do something for the street children of Kathmandu. We also just could not miss out on visiting a small village in the north-east of the city in the mountains and shared a small room with a few locals at night. Since the hot water supply of the children’s home did not work, Dominik made it his business to find out the reason why. There were even ambitious plans to repair the water heater, which turned out to be impossible and so we decided, together with Travel for Smiles, to get a new one. The many special interpersonal encounters and honest moments we shared with the children and the rest, we can not possibly describe, you must have been there. For anyone who maybe wants to dosomething like this in the future, just write to travelforsmiles2018@gmail.com and maybe someday we will donate a smile together somewhere! :)[:]
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